„Entschlainigende“ Eventzeit

Wann ist die richtige Zeit für ein Business-Event, ein Seminar, eine Betriebsfeier oder ein Teambuilding? Wir sagen von jetzt bis 31.03.2023. Warum? Weil wir Ihnen auf der Burg und im Burghotel Schlaining das beste Angebot machen können. Und: Weil es die ideale Zeit zum „Entschlainigen“ und Regenerieren ist, um das alte Jahr Revue passieren zu lassen und das neue Jahr zu planen.

Seminare beim Burghotel Schlaining

Nutzen Sie also die „ENTSCHLAINIGENDE“ EVENTZEIT mit diesem unschlagbaren Paket für Ihr Event:

  • passender Raum für Ihre Veranstaltung in der Burg Schlaining (inkl. Raummiete, Set-Up, Betreuung, Standardtechnik, Reinigung)
  • ganztägige Verpflegung während der Veranstaltung (zwei Pausen mit Kaffee, Getränken und Snacks)
  • Mittagessen: zweigängiges Buffet (inkl. einem alkoholfreien Getränk)
  • dreigängiges Abendessen
  • Übernachtung im smarten Einzelzimmer im Burghotel Schlaining (inkl. Frühstück)

€ 144,- pro Person/pro Eventtag

Damit noch nicht genug: Um auf Ihr „entschlainigendes“ Event anstoßen zu können, laden wir Sie und Ihre Gäste vor dem Abendessen zu einem Apero mit Burgfrizzante.

Interessiert an unserer „ENTSCHLAINIGENDEN“ EVENTZEIT? Dann schicken Sie uns ein Mail mit dem Betreff ENTSCHLAINIGENDE EVENTZEIT und den Angaben zu Ihrem Wunschdatum und der geplanten Personenanzahl an sales@burghotel-schlaining.at. Wir stehen aber auch für Fragen gerne unter diesem Kontakt zur Verfügung.

Interview: Wo Teambuilding jetzt daheim ist

Teamwork makes the Dream Work – dieser vielzitierte Buchtitel soll das Geheimnis lüften, wie es Unternehmen gelingen kann, die besten Ergebnisse zu erzielen. Doch an dieser Teamarbeit muss gearbeitet werden, denn in Teams kann es auch Differenzen geben – wenn nicht klar kommuniziert wird oder die Rollenverteilung für Missverständnisse sorgt.

Teamentwicklungen und Teambuildings leisten einen enormen Beitrag, um Schwierigkeiten zu lösen oder das Team noch enger zusammenzubringen. Retter Events organisiert jährlich zahlreiche Team-Events. Geschäftsführer Thomas Hammer weiß, wie es um die aktuellen Trends steht und welche Teambuilding-Ideen besonders erfolgsversprechend sind.

Event-Profi Thomas Hammer im Gespräch

Welche Chancen birgt Teambuilding?

Home Office hat seine Berechtigung, aber echter Teamgeist und Zusammenarbeit bleiben da auf der Strecke. Teambuilding-Events ermöglichen den zwischenmenschlichen Austausch und ein besseres Kennenlernen. Sie helfen auch, die Produktivität und Effizienz im Unternehmen zu steigern.

Was braucht ein gelungenes Teambuilding?

Gute Planung ist das A&O, aber auch Flexibilität und Erfahrung sorgen für eine gelungene Veranstaltung.

Thomas Hammer
Geschäftsführer Retter Events

Was sind die aktuellen Teambuilding-Trends? Und vor allem – warum?

Aktivitäten mit Mehrwert liegen im Trend – damit sind Veranstaltungen gemeint, die speziell auf Kundenwünsche abgestimmt sind und auf aktuelle Themen und Herausforderungen in einem Unternehmen eingehen. Dazu gehören Veranstaltungen mit einem gemeinsamen Ziel und das ist idealerweise in eine gute Story verpackt. Beispielsweise eine Robin Hood Challenge, eine Kettenreaktion oder auch Highland Games.

Warum ist dies ideal für Burg und Burghotel Schlaining?

Das Burgareal passt hervorragend zu thematisch inzidierten Teamprogrammen und bietet genug Platz, um den Alltag zu vergessen und spielerisch in eine andere Welt einzutauchen. Es gibt die perfekte Möglichkeit, Teambuilding in der Natur umsetzen zu können.

Welche Aktivitäten haben ihre besten Zeiten hinter sich?

Zu herausfordernde Teamprogramme wie Hochseilgärten oder Canyoning haben an Beliebtheit verloren, da es schwierig ist, jeder Altersstufe und unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen gerecht zu werden.

Was sagen die Teilnehmer über die Retter Events?

„Teamgeist schweißt zusammen und stärkt die Verbundenheit zum Unternehmen.“

So wird Ihr Teambuilding-Event zum Erfolg

Teambuilding ist wichtig, Teambuilding ist oftmals notwendig. Denn nur weil mehrere Menschen zusammen im Büro eine Gruppe bilden, heißt das noch lange nicht, dass diese Gruppe auch bereits ein Team ist. 5 Tipps wie Sie Ihr nächstes Teambuilding erfolgreich organisieren.

Mit Teambuilding zum Erfolg!

Teambuilding steigert das Gemeinschaftsgefühl und die Motivation, es fördert die kreative Arbeit, baut Vertrauen auf, und schärft die gegenseitige Wahrnehmung. Die kreativitäts- und effizienzsteigernde Wirkung von Teambuildings zweifelt heutzutage kaum noch jemand an. Doch wie organisiert man so ein Teambuilding-Event, damit es auch ein voller Erfolg wird?

Ziele festlegen

Bevor sie sich an die Organisation Ihres Teambuildings machen, ist es ratsam, das Ziel einer solchen Veranstaltung zu definieren. Stellen Sie sich folgende Fragen: Geht es Ihnen um einen größeren Zusammenhalt im Team? Um die Integration neuer Mitarbeiter? Um die Bewältigung von vorherrschenden Konflikten? Oder um eine gemeinsame Ideenfindung? Ist diese Frage erst einmal beantwortet und das Ziel definiert, geht es auch schon an die Festlegung eines Termins.

Datum festlegen

In der Regel ist es nicht gerade einfach, für alle TeilnehmerInnen einen passenden und zufriedenstellenden Termin zu finden. Eine einfache und beliebte Möglichkeit ist die Doodle-Umfrage. Jeder Teilnehmer klickt die für ihn möglichen Termine an und gewählt wird dann nach dem Mehrheitsprinzip. Das erspart Zeit und vermeidet außerdem lange Diskussionen.

Location aussuchen

Das beste Teambuilding-Event wird nicht funktionieren, wenn eine Umsetzung der definierten Ziele und der geplanten Aktivitäten in der gewählten Location nicht möglich ist. Es gilt daher: Je inspirierender die Umgebung, desto eher können eingefahrene Verhaltensmuster aufgebrochen, kreative Lösungen gefunden und neue Sichtweisen erarbeitet werden. Eine perfekte Location für ein Teambuilding-Event ist die Burg Schlaining. Die Burg bietet modernste Seminarräume mit neuester Ausstattung – und das Ganze in mittelalterlichem Ambiente. Die umliegende idyllische Landschaft und die romantischen Wälder sind ideal für Teambuilding- bzw. Freizeit-Aktivitäten. Doch damit nicht genug: Der hauseigene Weinkeller lädt zum gemütlichen Verweilen ein, ein nahegelgenes Spa verspricht Entspannung. Oder wie wäre es mit ein wenig Kultur? Die Stadt Schlaining besitzt ein Museum sowie eine ortseigene Synagoge – perfekt für Geschichteliebhaber. Die Burg Schlaining vereint damit alle Wünsche und Vorzüge eines Team-Events an einem Ort.

Das Programm

Das Um und auf jedes Teambuildings ist es jedoch, die Kollegen auch mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Jede Teambuilding-Aktivität sollte deshalb stets einen regen Austausch zwischen den Teilnehmern ermöglichen. Beim gemeinsamen Spazierengehen oder Wandern lässt es sich zum Beispiel besser reden als beim Radfahren. Im Teamprojekt wird wiederum eine gute Zusammenarbeit trainiert. Aber natürlich sollte nicht nur der Spaß im Vordergrund stehen! Bei jedem Spiel oder bei jeder Aktivität sollte auch immer eine gewisse Bildungskomponente im Vordergrund stehen. Wichtig ist es daher, die Fähigkeiten, die während eines Teambuildings erworben wurden, im Nachgang nochmal aufzuarbeiten, um zu klären, wie diese im beruflichen Alltag umgesetzt werden können.

Das Budget

Sehen Sie Teambuilding immer als Investition! Ein Team, das gerne und vor allem gut zusammenarbeitet, steigert auch die Effizienz und letztlich auch den Gewinn eines Unternehmens. Den größten Kostenfaktor, den Sie bei einem Teambuilding beachten müssen, ist die ausgefallene Arbeitszeit der Mitarbeiter. Wenn Sie diese Kosten erst mal in Kauf nehmen, dann sollten Sie bei den Punkten Programm, Location und Essen jedenfalls nicht sparen. Letztendlich profitiert Ihr Team davon und das wirkt sich wiederum langfristig gesehen positiv auf den Unternehmenserfolg aus.

In 11 Schritten zum Netzwerk-Profi

Die richtigen Kontakte und Beziehungen können das Arbeitsleben maßgeblich erleichtern und neue, ungeahnte Möglichkeiten und Türen (er)öffnen. Das weiß wahrscheinlich jeder Arbeitgeber/jede Arbeitgeberin, doch auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollten gewisse Basis-Netzwerk-Skills besitzen, um diese bei Firmenevents ausspielen zu können. Die gute Nachricht: Netzwerken kann man lernen. Mit den folgenden Tipps machen Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu echten Netzwerk-Profis.

Was müssen Sie beachten?

1. Blickkontakt halten

Im Gespräch mit anderen Leuten ist es wichtig, Augenkontakt zu halten. Wer Blickkontakt hält, vermittelt echtes Interesse und das bringt Sympathiepunkte. Übertreiben sollten man es dabei aber natürlich nicht. Das Gegenüber visuell zu fixieren, kann schnell einschüchternd wirken. Die richtige Mischung macht es aus.

2. Gemeinsamkeiten suchen

Wer ähnliche Interessen, Hobbys, Werte und Ansichten mit dem Gesprächspartner bzw. der Gesprächspartnerin teilt, wirkt vertrauenswürdig. Ein wichtiger Teil des Netzwerkens ist es deshalb, im Gespräch nach Gemeinsamkeiten zu suchen – das verbindet!

3. Authentizität ist alles

Niemand mag Angeber und Sprücheklopfer. Freundlichkeit und Ehrlichkeit währen immer am längsten. Höfliche und zielgerichtete Fragen suggerieren zudem echtes Interesse und das kommt beim gegenüberliegenden Gesprächspartner bzw. der Gesprächspartnerin sicher gut an.

4. Mit Positivität überzeugen

Wer mit sich und der Welt im Reinen ist, strahlt positive Energie aus. Und wer positive Energie ausstrahlt, wirkt auf andere Menschen automatisch anziehend. Mit so einem Gegenüber spricht man gerne!

5. Oberkörper etwas nach vorne lehnen

Ein leicht nachvornegeneigter Oberkörper signalisiert dem Gesprächspartner bzw. der Gesprächspartnerin deutliches Interesse. Jedoch ist hier nur ein leichtes nach vorne Lehnen gemeint. Die persönliche Distanzzone sollte man dabei keinesfalls verletzen.

6. Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte

Wer ein Lächeln auf den Lippen trägt, sammelt Sympathiepunkte. Es ist nachweislich der schnellste Einstieg, um jemanden kennenzulernen. Sympathischen, herzlichen Menschen hört man gerne zu.

7. Zielstrebig durch den Raum schreiten

Wer in einem Raum ziellos herumirrt, wirkt auf andere unsicher. Das sollte man vermeiden! Vielmehr ist es ratsam, zielgerichtet durch den Raum zu schreiten und einen bestimmten Punkt oder eine Person anzusteuern.

8. Spiegelung

Eine ähnliche Körpersprache suggeriert Sympathie beim Gegenüber. Wer also das Verhalten des Gesprächspartners bzw. der Gesprächspartnerin spiegelt, baut Vertrauen auf. Wenn er/sie die Arme verschränkt, machen Sie das ebenfalls. Wenn er/sie lacht, ahmen Sie das nach. Das funktioniert mit Mimik und Sprache genauso. So kann das Imitieren von Sprechtempo, die Sprechweise, Betonungen oder Wortwahl des Gegenübers ebenfalls Barrieren abbauen.

9. Mit Zuverlässigkeit punkten

Wer Sätze wie „Ich melde mich morgen bei Ihnen“ von sich gibt, sollte diese auch wirklich einhalten. An Zusagen und Aussagen wird man gemessen. Nicht eingehaltene Zusagen schaden der Glaubwürdigkeit hingegen.

10. Visitenkarten nicht vergessen

Visitenkarten sind das Kontaktmedium schlecht hin. Nehmen Sie immer genug davon mit – denn die besten und interessantesten Leute trifft man oftmals erst zum Schluss.

11. Nachhaken

Jeden neuen Kontakt sollte man innerhalb von 2 bis 3 Tagen noch einmal kontaktieren. Dabei sollte man deutlich betonen, wie sehr man sich über das Kennenlernen gefreut hat und auf ein baldiges Wiedersehen hofft. Ideal ist es natürlich, wenn man dieses Wiedersehen gleich für gemeinsam angedachte Projekte nutzt.

10 Tipps für ein effizientes Team-Meeting

Team-Meetings sind wichtig, Team-Meetings sind unumgänglich. Sie dienen dazu, wichtige Gedanken und Ideen auszutauschen, Lösungen zu finden, Entscheidungen herbeizuführen und die Motivation zu steigern. Wussten Sie aber auch, dass Team-Meetings nachweislich zu den größten Zeitfressern im Büroalltag zählen? Um dies zu verhindern, haben wir für Sie die besten Tipps für effiziente Meetings zusammengefasst.

Wie macht man ein Meeting perfekt?

1. Die Agenda festlegen

Bereits in der schriftlichen Termineinladung sollten Dauer, Zielsetzung sowie eine nach Prioritäten sortierte Agenda festgelegt werden. In Letzterer sollten nur jene Themen stehen, die auch wirklich für alle Teilnehmer relevant sind. Spezialthemen sollten hingegen in gesonderten Runden und nicht im großen Meeting erörtert werden.

2. Gute Vorbereitung ist alles

Jeder Teilnehmer bzw. jede Teilnehmerin sollte gut vorbereitet zum Team-Meeting erscheinen. So kann viel Zeit gespart werden. Die Meinung jedes Einzelnen findet zudem Beachtung und fließt in Entscheidungsfindungsprozesse mit ein.

3. Ergebnisprotokoll führen

Es ist sinnvoll, bereits vor jedem Meeting festzulegen wer das Protokoll führt. Das kann rotierend geschehen oder an eine bestimmte Person delegiert werden. Ein Protokoll ist ein wichtiges Hilfsmittel, um Ergebnisse festzuhalten, es ist aber auch ein nützliches Tool, sich vergangene Entscheidungen wieder in Erinnerung zu rufen.

4. Der Moderator

Neben dem Protokollführer muss natürlich auch der Moderator festgelegt werden. Er oder sie achtet darauf, dass Meetings pünktlich starten und enden, und das gewisse Grundregeln eingehalten werden. So zum Beispiel: Anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen zuhören und diese ausreden lassen, sich kurzhalten, sachlich bleiben, Handys ausschalten und keine Emails nebenbei schreiben.

5. Die Meetingzeit einhalten

Wie bereits erwähnt, ist der Moderator für das Einhalten der Meetingzeit verantwortlich. Natürlich kommt es aber immer wieder vor, dass Punkte auf der Agenda nicht mehr behandelt werden konnten oder sich neue Punkte im Meeting ergeben. Diese sollte man idealerweise in einer weiteren Besprechung diskutieren oder auf die Agenda des nächsten Team-Meetings legen.

6. Das GEMO-Prinzip

Die Abkürzung GEMO steht für „Good enough, move on“. Übersetzt bedeutet dies: „Es ist gut genug, also lass uns weitermachen“. Das GEMO-Prinzip ist eine gute Methode, um viel Zeit in Team-Meetings zu sparen. In die Realität umgesetzt, bedeutet dies, dass nicht alles auf der Agenda bis ins kleinste Detail erörtert werden muss, sondern, wenn die wesentlichen Aspekte geklärt wurden, zum nächsten Agenda-Punkt übergegangen werden kann. Die Ausarbeitung der einzelnen Punkte kann dann zum Beispiel separat in einer Arbeitsgruppe durchgeführt werden.

7. Sitzen oder stehen

Insbesondere kleine Team-Meetings müssen nicht immer als „Sitzung“ durchgeführt werden. Ein Steh-Meeting ist manchmal sogar effizienter. Das Treffen am Stehtisch belebt die Gesprächsrunde, fördert damit die Konzentration und führt in der Regel auch zu einer Verkürzung des Meetings.

8. Visualisierungen

Wenn es um die Medienauswahl geht sollte man sich an das Motto „Keep it short and simple“ halten. Um Agenda-Punkte zu verdeutlichen kann ein Flipchart hilfreich sein; präsentiert werden sollten jedoch nur die wichtigsten Bullet-Points. Auf aufwändige Power Point Präsentationen sollen man hingegen verzichten.

9. Maßnahmen setzen

Am Ende jedes Team-Meetings sollte immer die Ausarbeitung eines Maßnahmenplans stehen. Dieser regelt Aufgaben, Zuständigkeiten, Ressourcen und die Timeline.

10. Der Mensch im Fokus

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Natürlich steht in erster Linie die Arbeit bei solchen Meetings im Vordergrund. Jedoch darf man nie den sozialen Aspekt solcher Besprechungen unterschätzen. Als Team-Leiter sollte man die Chance nutzen und eine positive Grundstimmung vermitteln, motivieren und als Vorbild überzeugen.

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